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Webdesign

Website-Wartung: Was gehört dazu?

Stand: Oktober 2026 · von Franz Denzler · 1 Min. Lesezeit ·

Kurz gesagt

Updates, Sicherung, Zertifikat, Formulare und Recht: die Checkliste für eine gepflegte Firmenseite.

Eine Website ist wie ein Auto: Sie sieht gut aus, solange sie gepflegt wird. Wer nach dem Start nichts mehr tut, hat nach ein bis zwei Jahren oft Sicherheitslücken, kaputte Formulare und veraltete Angaben. Was gehört zu einer ordentlichen Wartung?

Technik

  • Updates: Bei Baukästen wie WordPress müssen Kern, Themes und Plugins aktuell bleiben. Veraltete Software ist der häufigste Weg für Angriffe.
  • Sicherungen: Regelmäßig, getrennt vom Server gespeichert und mindestens einmal probeweise zurückgespielt.
  • Zertifikat und Domain: Das https-Zertifikat und die Domain laufen ab. Ein Kalendereintrag verhindert böse Überraschungen.
  • Verfügbarkeit: Eine Überwachung meldet, wenn die Seite nicht erreichbar ist, bevor es Kunden merken.

Inhalt

  • Aktuelle Angaben: Öffnungszeiten, Telefonnummer, Preise, Team.
  • Formulare testen: Kommt die Anfrage wirklich an? Ein Test pro Monat genügt.
  • Neues zeigen: Ein aktuelles Projekt oder eine neue Leistung signalisiert, dass es den Betrieb gibt.

Recht

Impressum und Datenschutzerklärung müssen zum tatsächlichen Stand passen. Wer ein neues Werkzeug einbindet, etwa eine Karte oder ein Video, muss die Erklärung anpassen.

Sichtbarkeit

Prüfen Sie das Google-Unternehmensprofil, beantworten Sie Bewertungen und kontrollieren Sie in der Search Console, ob Fehler gemeldet werden.

Selbst oder abgeben?

Die Technik lässt sich ohne Fachwissen kaum zuverlässig erledigen. Viele Betriebe entscheiden sich deshalb für eine feste monatliche Wartung. Entscheidend ist, dass klar benannt ist, was enthalten ist und wer es tut.

Meine Wartung beginnt ab 29 € im Monat und umfasst Updates, Sicherung und Überwachung. Telefon 08341 9986493.

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